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Proton zieht sich langsam aus der Schweiz zurück
"NymVPN, ein anderer Anbieter virtueller privater Netzwerke, drohte bereits im Mai, die Schweiz zu verlassen, sollten die erweiterten Überwachungsvorgaben in Kraft treten. "In der Schweiz kann man derzeit nicht in Datenschutz investieren", monierte Nym-Mitgründer Alexis Roussel [...] Aufgrund seiner dezentralen Infrastruktur sei das Unternehmen aber nicht direkt von der Anti-Verschlüsselungsregel betroffen, da es dafür gar keine Schlüssel selbst speichere."